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Verein zur Dorf- und Heimatpflege
Hesedorf bei Gyhum e.V.

 


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Zäune und Mauern

Flechtzaun Blockbohlenzaun

Steinmauer Steinmauer mit Infotafel


Erbaut:  
Dacheindeckung:  
Besonderheiten: Die Abgrenzung des Heimathausgeländes gegen den Straßenraum erfolgt im Norden durch einen „Eekenbohlentun“, einen Zaun aus schräggestellten Eichenspalthölzern. Diese Bauweise ist überaus beständig, aber auch holzaufwändig und wurde darum bereits in der frühen Neuzeit obrigkeitlich bekämpft. Die Bauern hatten aber noch lange Zeit daran festgehalten, weil solche Zäune besonders gut gegen das Ausbrechen des Viehs bzw. das Eindringen des Wildes schützen.
Die Verlängerung des Zauns erfolgt durch eine Feldsteinmauer. Sie wurde im Jahr 2000 errichtet. Das Baudatum ist von einem unserer Mitglieder, der Steinmetz ist, eingeschlagen worden. Solche Mauern waren sehr typisch für unsere Dörfer und waren ehemals weit verbreitet. Sie hatten den Zweck, die Viehherden, die durch das Dorf auf die außen liegenden Weiden getrieben wurden, davon abzuhalten, in die Hofräume einzudringen. Unsere Mauer ist auf der Krone mit Trockengewächsen bepflanzt.
Die Abgrenzung unseres Grundstücks zum Spielplatz erfolgt durch einen naturnahen Zaun aus geflochtenen Zweigen. Unser Hofeinfahrtsgatter ist einem Vorbild im Museumsdorf Cloppenburg nachgebildet.

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